Afrikanisches Zeckenbissfieber2018-02-28T18:20:37+00:00

AFRIKANISCHES ZECKENBISSFIEBER

Englische Bezeichnung: african tick bite fever

Das afrikanische Zeckenbissfieber wird durch Bakterien (Rickettsien) verursacht, die Übertragung auf den Menschen erfolgt durch den Stich einer infizierten Zecke.

Hinweis:
Als Reiseguide teilen wir unsere Erfahrungen zu Deinem Traumziel mit Dir. Unsere Inhalte ersetzen keinen ärztlichen Rat oder Hinweise und Reisewarnungen zuständiger Behörden. Vielmehr sollen sie Anstoß geben, bei Reiseplanungen frühzeitig einen Arzt mit einzubeziehen und Dich über die tagesaktuelle Sicherheitslage sowie Visa-Bestimmungen im Reiseland an offizieller Stelle, wie dem Auswärtigen Amt, zu informieren.
Weitere Hinweise findest Du in unseren Nutzungsbedingungen.

10-14 Tage nach dem Stich treten Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auf, ein fleckförmiger, generalisierter Hautausschlag kommt hinzu. An der Bissstelle entwickelt sich ein schwarzer Schorf „tache noire“ mit begleitender Schwellung der regionalen Lymphknoten, der sehr typisch für diese Erkrankung ist. Die Erkrankung ist in Afrika südlich der Sahara verbreitet und kommt dort auch in vielen Nationalparks vor. Außerdem besteht auch auf Guadeloupe (Karibik) ein Infektionsrisiko.

Die Diagnostik erfolgt über den Antikörpernachweis im Blut.

Schutz: Geschlossene Kleidung, Repellentien in Endemiegebieten.

© Inhalte: Centrum für Reisemedizin 2017.

Eine gute Auslandskrankenversicherung schützt nicht vor Erkrankungen aber ermöglicht Dir vor Ort die stets beste Behandlung oder einen Notfallrücktransport.
Ausführliche Informationen findest Du hier: Reisekrankenversicherung | Der ultimative Guide für Urlaubs- und Langzeitreisen. 

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