Krim-Kongo hämorrhagisches Fieber2018-02-27T21:30:08+00:00

KRIM-KONGO HÄMORRHAGISCHES FIEBER

Das Krim-Kongo hämorrhaghische Fieber (CCHF) ist eine von Zecken übertragene Viruserkrankung, die durch akut einsetzende grippeähnliche Symptome wie Fieber, Erschöpfung und später hinzutretender Blutungsneigung charakterisiert ist.

Hinweis:
Als Reiseguide teilen wir unsere Erfahrungen zu Deinem Traumziel mit Dir. Unsere Inhalte ersetzen keinen ärztlichen Rat oder Hinweise und Reisewarnungen zuständiger Behörden. Vielmehr sollen sie Anstoß geben, bei Reiseplanungen frühzeitig einen Arzt mit einzubeziehen und Dich über die tagesaktuelle Sicherheitslage sowie Visa-Bestimmungen im Reiseland an offizieller Stelle, wie dem Auswärtigen Amt, zu informieren.
Weitere Hinweise findest Du in unseren Nutzungsbedingungen.

Es kommt in Osteuropa, Asien, Afrika und im mittleren Osten gehäuft vor. Das Erregerreservoir sind pflanzenfressende Wild- und Hausiere. Menschliche Infektionen sind relativ selten und treten meistens bei Farmern, Schlachtern und Menschen auf, die mit infektiösem Fleisch in Kontakt waren. Die Letalität beträgt abhängig von der medizinischen Versorgung 10 – 50%, wobei die Erkrankten meist in der 2. Woche an Blutungen, Schock und Organversagen sterben.

Die Erkrankung kann über die Virusisolierung und Antikörpernachweis im Blut diagnostiziert werden.

© Inhalte: Centrum für Reisemedizin 2017.

Eine gute Auslandskrankenversicherung schützt nicht vor Erkrankungen aber ermöglicht Dir vor Ort die stets beste Behandlung oder einen Notfallrücktransport.
Ausführliche Informationen findest Du hier: Reisekrankenversicherung | Der ultimative Guide für Urlaubs- und Langzeitreisen. 

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