Muschelvergiftungen, paralytische2018-02-28T17:24:14+00:00

MUSCHELVERGIFTUNGEN, PARALYTISCHE

Englische Bezeichnung: paralytic shellfish poisoning – PSP

Muscheln sind sog. Filtrierer, sie ernähren sich von Kleinstlebewesen, die sie aus dem Wasser filtern.

Hinweis:
Als Reiseguide teilen wir unsere Erfahrungen zu Deinem Traumziel mit Dir. Unsere Inhalte ersetzen keinen ärztlichen Rat oder Hinweise und Reisewarnungen zuständiger Behörden. Vielmehr sollen sie Anstoß geben, bei Reiseplanungen frühzeitig einen Arzt mit einzubeziehen und Dich über die tagesaktuelle Sicherheitslage sowie Visa-Bestimmungen im Reiseland an offizieller Stelle, wie dem Auswärtigen Amt, zu informieren.
Weitere Hinweise findest Du in unseren Nutzungsbedingungen.

Einige dieser Kleinstlebewesen, die Dinoflagellaten, können Gifte (Saxitoxin, Gonyautoxine) produzieren, die sich dann in den Muscheln anreichern und beim Menschen Nervenlähmungen bis hin zur Atemlähmung hervorrufen können. Die Beschwerden treten meist innerhalb weniger Stunden auf und erreichen nach 12 Stunden ihren Höhepunkt, bevor sie meist von selbst wieder abklingen. Muschelvergiftungen treten oft im Zusammenhang mit einer Algenpest auf.

Schutz: Örtliche Warnhinweise beachten, Verzehr von Schalentieren meiden.

© Inhalte: Centrum für Reisemedizin 2017.

Eine gute Auslandskrankenversicherung schützt nicht vor Erkrankungen aber ermöglicht Dir vor Ort die stets beste Behandlung oder einen Notfallrücktransport.
Ausführliche Informationen findest Du hier: Reisekrankenversicherung | Der ultimative Guide für Urlaubs- und Langzeitreisen. 

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