Phlebotomus-Fieber 2017-11-21T15:01:18+00:00

PHLEBOTOMUS-FIEBER

Synonyme: Papataci-Fieber, englische Bezeichnung: sandfly-fever

Diese Erkrankung kommt im gesamten Mittelmeerraum, im Mittleren Osten, in Nordafrika, sowie in den Golfstaaten bis hin zum Himalaya vor.

Hinweis:
Als Reiseguide teilen wir unsere Erfahrungen zu Deinem Traumziel mit Dir. Unsere Inhalte ersetzen keinen ärztlichen Rat oder Hinweise und Reisewarnungen zuständiger Behörden. Vielmehr sollen sie Anstoß geben, bei Reiseplanungen frühzeitig einen Arzt mit einzubeziehen und Dich über die tagesaktuelle Sicherheitslage sowie Visa-Bestimmungen im Reiseland an offizieller Stelle, wie dem Auswärtigen Amt, zu informieren.
Weitere Hinweise findest Du in unseren Nutzungsbedingungen.

Sie wird durch kleine Stechmücken (Phlebotomen) übertragen.

Nach einer Inkubationszeit von 3-4 Tagen kommt es zu einem grippeähnlichen Krankheitsbild mit Fieber, Kopf-, Augen-, Muskel- und Gelenkschmerzen, das innerhalb einiger Tage spontan abklingt („Dreitage-Fieber“). Manchmal kommt es zu einem erneuten Fieberanstieg und einer Hirnhautentzündung. Die Rekonvaleszenz ist oft lang.

Schutz: Konsequenter Mückenschutz.

© Inhalte: Centrum für Reisemedizin 2017.

Ausführliche Informationen zum Mückenschutz kannst Du hier lesen: Dengue, Malaria, Zika & Co. | 3 Schritte zum optimalen Mückenschutz in den Tropen.

Eine gute Auslandskrankenversicherung schützt nicht vor Erkrankungen aber ermöglicht Dir vor Ort die stets beste Behandlung oder einen Notfallrücktransport.
Ausführliche Informationen findest Du hier: Reisekrankenversicherung | Der ultimative Guide für Urlaubs- und Langzeitreisen. 

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