||Mit dem Camper durch Neuseeland | Tipps zur Anmietung, Ausrüstung und Campingplätzen

Mit dem Camper durch Neuseeland | Tipps zur Anmietung, Ausrüstung und Campingplätzen

Neuseelands Straßen sind perfekt. Ob per Bus, Bahn oder Mietwagen, jede Art der Fortbewegung in Neuseeland ist einfach gut organisiert. Die abenteuerlichste, flexibelste und bequemste Art von A nach B zu kommen, ist der eigene Camper oder das Wohnmobil. Was Du schon im Vorfeld bei der Anmietung beachten solltest und welche Tipps Du zur Camping-Ausstattung, den Campingplätzen in Neuseeland, Deiner Reise-Route und zum „wild camping“ haben solltest, haben wir in unserem Camping-Guide zusammengefasst:

» Wo kannst Du Deinen Camper mieten.
» Tipps, die Du vor der Reise beachten solltest.
» Die Ausstattung Deines Campers in Neuseeland.
» Tipps zur Camping-Ausrüstung.
» Welche Campingplätze gibt es in Neuseeland?
» Ist „wild camping“ bzw. Freedom Camping erlaubt?
» Tipps, die Du gelesen haben solltest.
» Eigene Erfahrung und Route durch Neuseeland.
» Empfehlung.
» Fazit.
» Impressionen.

» Anmietung: Wo mietest Du am besten Deinen Camper | Wohnmobil?

Hier einige Adressen, bei denen sich ein Preisvergleich durchaus lohnt:

» Anmietung im Vorfeld der Reise: Welche Tipps solltest Du beachten?

Bei der Anmietung Deines Camping-Mobil´s solltest Du auf ein paar Dinge Acht geben, um Deine Tour am anderen Ende der Welt entspannt und mit Genuss erleben zu können:

  • Wetter in Neuseeland

    Vier Jahreszeiten an einem Tag, trifft die Beschreibung des Klimas in Neuseeland am besten. Binnen Minuten kann sich das Wetter unerwartet ändern weshalb es sehr ratsam ist, stets auf alles vorbereitet zu sein.
    Grundsätzlich sind das Klima eher gemäßigt. Die Jahresdurchschnittstemperaturen der Nordinsel liegen bei 15 Grad, im Süden nur bei 9 Grad. (zum Vergleich: die Jahresdurchschnittstemperatur in Deutschland liegt unter 10 Grad). Dennoch die Unbeständigkeit und die extremen Schwankungen können bei falscher Ausrüstung durchaus anstrengend sein. Ausführliche Infos zum Thema findest Du hier: Beste Reisezeit Neuseeland.
    Außerdem kannst Du Dir in unserer Klimadatenbank ein ausführliches Bild über 2.400 Orte weltweit machen.
    Tipps: Ein High-Top-Camper ist definitiv sinnvoll, um kalte Tage und Abende dennoch entspannt erleben zu können. Auch, wenn der Preis dafür etwas teurer ist, spare hier nicht am falschen Ende.

  • Self contained

    Für mich das Unwort in Neuseeland, denn ohne „self contained“-Sticker wird´s tatsächlich schwer, kostenlose Stellplätze zu finden.
    Was bedeutet self contained?
    Dein Fahrzeug erfüllt folgende Bedingungen: Frischwasserzufuhr (4 Liter pro Person pro Tag, minimal 12 Liter), ein Waschbecken, eine Toilette (1 Liter pro Person pro Tag, wenigstens 3 Liter pro Person), ein Abwassertank (wenigstens 4 Liter pro Person, wenn der Abwassertank kleiner als der Frischwassertank ist, muss dieser per Monitor überprüfbar sein), ein Abwasserschlauch und ein Abfalleimer mit Deckel. Das Ganze muss per offiziellem Zertifikat und Sticker bestätigt sein und wird auch streng kontrolliert.

  • Sparen bei der Anmietung

    Viele Mietstationen bieten Frühbucherrabatte oder Rabatte für Mehrfach- oder Langzeitmiete an.

  • Einwegmiete

    Die meisten Stationen berechnen keine Einwegmieten. Prüfe dies dennoch, denn manchmal ist die kostenlose Einwegmiete an andere Bedingungen wie z.B. die Mietdauer geknüpft.

  • Versicherung

    Beim Thema Versicherung beim Mietwagen scheiden sich die Geister. Die einen wollen umfassenden Versicherungsschutz und die anderen nehmen volles Risiko in Kauf. Lies dazu folgenden Artikel: Mietwagen und Camper | Was Du bei der Miete unbedingt beachten solltest!
    Grundsätzlich nicht versichern kannst Du Dich zum Beispiel gegen Schäden bei fahrlässigem Verhalten (Alkohol, Drogeneinfluss), Wasserschäden, falsche Betankung, Verlust des Autoschlüssels, Schäden an der Inneneinrichtung, Markisenschäden, Schäden während des Fährtransports, Abschleppkosten, Fahren außerhalb der erlaubten Straßen.

  • Unbegrenzte Freikilometer

    Achte darauf, dass Du eine unbegrenzte Anzahl an Kilometern fahren kannst. Die Wege in Neuseeland sind weit.

  • Miettage

    Grundsätzlich werden sowohl der erste als auch der letzte Miettag voll berechnet, unabhängig von der Uhrzeit der Anmietung bzw. Abgabe. Eventuell macht es Sinn, den ersten Tag bei Ankunft in einer Unterkunft zu verbringen.

  • Mindestmietdauer

    Oft gibt es eine bestimmte Mindestmietdauer von 5 Tagen.

» Ausstattung des Campers bei Abholung

  • Camper-Ausstattung

    Zur Standard-Ausstattung der kleinsten Campers gehören meist:
    Campingtisch, 2 Campingstühle, Geschirr, Besteck, Töpfe, Pfanne, Gaskocher mit Ersatzkartusche, Wasserkocher, Heizlüfter, Schlafsäcke, Kopfkissen, (nach einer Bettdecke kannst Du fragen), Bettwäsche, Handtücher.

  • Welcome Package

    Ausrüstung für die erste Nacht mit Kaffee, Tee, Salz & Pfeffer, Zucker, Shampoo, Geschirrspülmittel, Schwamm.

  • Aufbewahrung von Hinterlassenschaften

    In den Mietstationen gibt es oft einen Aufbewahrungsort für Gegenstände, die Deine Vormieter hinterlassen haben, kannst Du Dich kostenlos bedienen. Beispielsweise Salz & Pfeffer, Kaffee, Waschmittel, Gaskartuschen etc. Mit ein wenig Glück kann hier schon eine Grundausstattung zusammenkommen.

  • Self contained

    Achte auf den blauen „self contained“ Sticker, der meist auf der Heckklappe Deines Fahrzeugs angebracht ist.

» Tipps zur Ausrüstung

  • Zubehör

  • Apps

    • Camper Apps: WikiCamps (Android oder iOS) und Camper Mate (Android oder iOS) solltest Du auf jeden Fall herunterladen. Alternativ gibt es Rankers (Android oder iOS).
    • Offline Routenplanung: MAPS.ME (Android oder iOS).
    • Offline Reiseführer: Essential New Zealand (Andriod oder iOS).

» Welche Campingplätze in Neuseeland gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an Stellplätzen, die meisten sind allerdings nicht kostenlos.
Grundsätzlich gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Holidaypark oder Campingplatz 

    Gebühren von ca. 10 – 40 NZ $ pro Stellplatz je Nacht.
    Es gibt verschiedene Stellplätze mit und ohne Strom, für Zelte, manchmal auch mit kleinen Bungalows. Die Nutzung der Ausstattung des Platzes ist inklusive: sanitäre Einrichtungen, Küche, Waschmaschine (Münzapparate), ein kleiner Laden mit Grundausstattung. Auch Entsorgungsstationen für Wohnmobile (dump stations) sind vorhanden. Die Regeln des jeweiligen Platzes sind zu beachten. Reservierung möglich.

  • Campingplätze des Department of Conservation (DOC)

    Gebühren von ca. 0 – 18 NZ $ pro Person je Nacht.
    Das DOC verwaltet über 250 öffentliche Campingplätze in Naturschutzgebieten, die Bezahlung erfolgt auf Vertrauensbasis.
    Es gibt 6 Kategorien mit verschiedener Ausstattung:
    Basic, Standard, Serviced, Scenic, Backcountry, Great Walk Campsites. Ausführliche Infos findet Ihr hier.
    Nur Serviced Campsites können im Voraus reserviert werden, ansonsten gilt: wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

» Ist „wild camping“ bzw. Freedom Camping erlaubt?

„Wildes Campen“ ist möglich, es ist allerdings ein Irrtum anzunehmen, dass man in Neuseeland überall einfach wild campen kann. Ganz im Gegenteil – die wirklich kostenlosen schönen Campingspots sind ziemlich rar.

Wo wildes Camping oder Freedom Camping erlaubt oder verboten ist, kannst Du beim Department of Conservation herausfinden.

Wer glaubt, es gäbe keine Kontrollen irrt. In jeder Region sind Ranger unterwegs und kontrollieren, meistens spätabends und frühmorgens. „No Camping“-Schilder solltest Du zwingend beachten.

Die besten Chancen einen Freedom Campingplatz zu finden hast Du, wenn Du folgende Tipps im Kopf hast:

  • Du findest sie eher auf der Südinsel, die Nordinsel ist dichter bevölkert.
  • In der Bay of Islands, Coromandel und Touristenzentren wie Queenstown oder Rotorua ist die Suche meist erfolglos.
  • Fragt in den i-SITE´s nach kostenlosen Camping Möglichkeiten.
  • Fragt Anwohner, diese geben gerne Tipps oder bieten ihr eigenes Stück Land.

» Welche Tipps solltest Du sonst noch haben

  • Verbotene Regionen mit Mietfahrzeugen

    Es gibt Straßen und Regionen in Neuseeland, die mit einem Mietfahrzeug nicht befahren werden dürfen. Wo genau findet ihr hier.

  • Routen- und Kilometerplanung

    Die vielen Bergregionen in Neuseeland sorgen für geringe Durchschnittsgeschwindigkeiten, sodass eine Reise von A nach B definitiv länger dauert als von Europa gewöhnt. Grundsätzlich ist die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen 100 km/h bzw. 90 km/h für 4- und 6-Bett-Wohnmobile.
    Ausführliche Infos zu Routen durch Neuseeland kannst Du in unseren Beiträgen herausfinden.

  • Beispiele für Distanzen

    Nordinsel:
    von Wellington (Fähranleger) nach Auckland: ca. 660 km auf der kürzesten Strecke, über Napier und Rotorua ca. 800 km.
    Südinsel:
    von Picton (Fähranleger) nach Christchurch: ca. 350 km, Rundtour zu den Top Zielen über Dunedin, Invercargill, Milford Sound, Greymouth, Nelson ca. 2.000 km.

  • Linksverkehr

    In Neuseeland herrscht Linksverkehr, die Umstellung auf die andere Straßenseite erfordert am Anfang durchaus erhöhte Konzentration.

  • Öffnungszeiten der Mietstationen

    In der Regel sind die meisten Mietstationen von ca. 8.00 Uhr bis 16.30 | 17.00 Uhr. Rechne bei der Übernahme etwas Zeit ein und bedenke, dass Du Dir noch einen Campingplatz suchen und Dein neues zu Hause auch erst mal einrichten musst.
    Am 25.12. haben die Mietstationen geschlossen.

  • Führerschein

    Der Besitz eines gültigen nationalen Führerscheins ist Pflicht. Ein Führerschein auf Probe wird nicht akzeptiert.
    Grundsätzlich muss der Führerschein eine englische Übersetzung enthalten, ansonsten ist ein internationaler Führerschein Pflicht.

  • Verkehrsdelikte

    Die Strafen in Neuseeland für beispielsweise zu schnelles Fahren (30 – 630 NZ $), etc. sind extrem hoch. Dazu kommen pauschale Bearbeitungsgebühren der Mietstation je nach gemieteten Modell ca. 50 – 75 NZ $.

  • Parkgebühren

    Die Gebühren in Städten wie Auckland oder Wellington sind hoch. Eine Stunde kostet zwischen 2-4 NZ $, abgesehen davon ist es mit diesen riesen Kisten nicht gerade einfach einen Parkplatz zu finden.

  • Benzin

    Auch die Benzinkosten sind nicht zu unterschätzen. Unsere billigste Tankstelle hatten wir in Wanganui auf der Nordinsel mit 2,01 NZ $ je Liter Super. Grundsätzlich kannst Du im Schnitt mit 2,10 NZ $ pro Liter Benzin und 1,50 NZ $ pro Liter Diesel rechnen.

  • Wifi

    findest Du in Supermärkten wie Pack´n Safe oder New World, in Shopping Malls, bei Warehouse, Mc Donalds, Burger King, aber auch in i-SITES´s und öffentlichen Bibliotheken.

  • Strom

    Steckdosen zum Laden Deiner technischen Geräte findest Du in Bibliotheken oder natürlich in Cafés und Restaurants.

  • Duschen & Toiletten

    Es gibt vereinzelt Duschmöglichkeiten & Toiletten, die Du in den Camper-Apps findest. Alternativ kannst Du bei den Campingplätzen fragen und in öffentliche Bäder gehen. Frage nach Sonderpreisen bei ausschließlicher Benutzung der Dusche. Auch in manchen i-SITE´s findest Du Duschgelegenheiten.

  • Fähre zwischen Picton (Südinsel) und Wellington (Nordinsel)

    Der Preis berechnet sich je nach Länge und Größe des Fahrzeugs. Tipps zur Überfahrt mit der Fähre gibt es hier: Zwischen Nordinsel und Südinsel | Fähre von Picton nach Wellington durch die einzigartigen Marlborough Sounds.

  • Schuhpulver

    Kaufe Dir Schuhpulver, damit Deine Turnschuhe und Socken auch bei der größten Anstrengung frisch bleiben. Einfach täglich in den Schuh streuen und guter Geruch ist garantiert.

» Eigene Erfahrung im Camper in Neuseeland

Insgesamt reisten wir Ende Oktober | November 5 Wochen durch ganz Neuseeland.

  • Unsere grobe Route

Route der Südinsel
Christchurch – Dunedin – Invercargill – Milford Sound – Queenstown – Greymouth – Kaikoura – Blenheim

Route der Nordinsel
Wellington – Wanganui – Taupo – Rotorua – Hamilton – Auckland – Cape Reigna (Bay of Islands) – Whangarei – Coromandel – Auckland

  • Unsere beiden Camper

29 Tage verbrachten wir im Hippie Camper mit Namen Florence, fuhren insgesamt 4.996 km im Süden und Norden von Neuseeland. Da wir 7 Tage flexibel sein wollten und ohne Vorbuchung geplant hatten, entschieden wir uns aufgrund unserer Freude am Campen spontan nochmal für einen Camper anstelle eines Apartments in Auckland.
Deshalb verbrachten wir dann noch 7 zusätzliche Tage in einem High-Top-Camper von Wendekreisen, die etwas komfortablere Variante. Mit ihm ging´s auf unserer letzten Route in die Coromandel.

Neuseeland | Camper von Apollo: Hippie Florence. Unser orange-weißer Camper vor einem See und schneebedeckten Bergen

Neuseeland | Camper von Apollo: Hippie Florence

Neuseeland | Hitop Camper von Wendekreisen in der Coromandel am Strand von Miranda

Neuseeland | Hitop Camper von Wendekreisen

Neuseeland | Hitop Camper von Jucy im Milford Sound

Neuseeland | Hitop Camper von Jucy

  • Erlebnisse | Erfahrungen

Die Camping-Erfahrung eröffnete uns eine ganz neue Seite. Trotz all der wirklich sensationellen Erlebnisse und Freiheiten die uns das Leben im Campervan beschert hatte, war es immer wieder notwendig, den inneren Schweinehund zu besiegen. Ich denke an diverse kalte Duschen bei Tagestemperaturen um die 8 Grad, frierende Nächte bei Temperaturen um die 0 Grad und die tagelangen starken Regenfällen. Das verlangte uns schon sehr viel Durchhaltevermögen und Zuversicht ab.
Mittlerweile würde ich mir jeden einzelnen Tag, den ich genervt und unterkühlt aus dem Fenster unseres Hippies auf den prasselnden Regen bei teilweise orkanartigen Windböen geschaut habe, zurückwünschen, nur um wieder Camper zu sein.

Neuseeland | Südinsel, Unser Start mit dem Camper in Christchurch. Karin und Henning sitzen strahlend in ihrem Hippie Camper mit großer Freude auf die bevorstehenden Wochen als Camper

Neuseeland | Südinsel, Unser Start mit dem Camper in Christchurch

» Empfehlungen

  • Camper
    Spare nicht, indem Du unbedingt den günstigsten und kleinstmöglichen Camper reservierst. Der Aufpreis für einen Hitop Camper lohnt sich in Neuseeland auf jeden Fall.
  • Erster Stopp Deiner Reise-Route
    Dein erster Stopp mit dem Camper sollte praktischer Weise der Supermarkt Pack ´n Safe in Christchurch oder Auckland sein, je nachdem wo Du in Dein Abenteuer startest. Auf dem Parkplatz, kannst Du in Ruhe die Karre nochmal inspizieren und Dich mit ihr vertraut machen. Checke dabei gleich welche Verstaumöglichkeiten es gibt und wie groß der Kühl- bzw. Gefrierschrank ist. Und dann viel Spaß beim ersten Einkaufserlebnis in Neuseeland! Tipps zum Einkaufen in Neuseeland findest Du hier: Einkaufen in Neuseeland | Was bieten Supermarkt und Co. und wie kannst Du beim Einkauf sparen?

» Fazit

Im Camper durch Neuseeland ist definitiv die coolste, unabhängigste, flexibelste und spontanste Art und Weise auch versteckte Orte abseits der klassischen Touristenrouten kennen zu lernen.

» Impressionen

In unserem jeweiligen Reisebericht findest Du viele weitere Neuseeland-Reise-Highlights & Insider-Tipps…

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Von |2017-11-21T15:04:58+00:0023. Februar 2017|Neuseeland, Ozeanien, REISEBERICHTE|

Autor:

Hi, ich bin Karin. Auf Reisen fühle ich mich wie ein anderer Mensch, weil es für mich das Größte ist neue interessante Orte zu entdecken und fremde Kulturen kennenzulernen. Meine Erfahrungen, Tipps und Gedanken möchte ich mit Dir teilen.

Ein Kommentar

  1. Philipp 21. April 2018 um 12:41 Uhr - Antworten

    Danke für deine Tipps 🙂

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