Die indische Küche hält einige kulinarische Geschmackserlebnisse bereit, denn sie ist vielfältig und kombiniert raffiniert vegetarische Gerichte mit Fisch- und Fleischspeisen.

Die Unterschiede zwischen Nord und Süd, welche typisch indischen Gerichte es gibt, sowie viele Tipps und Erfahrungen zu Curry & Co., findest Du in unserem Guide zum indischen Essen.

» Unterschiede in der Küche im Norden und im Süden Indiens.
» Was sind die typischen Gerichte in Indien?
» Welches Brot gibt es in Indien?
» Indisches Fast Food oder Snacks.
» Welche Süßspeisen gibt es?
» Was wird in Indien getrunken?
» Ein Wort zu Durchfallerkrankungen.
» Tipps und Erfahrungen zum Essen in Indien.
» Fazit.
» Impressionen.

» Unterschiede in der Küche im Norden und im Süden Indiens

Die indische Küche ist von vielen, vorwiegend von portugiesischen, englischen und französischen Einflüssen geprägt. Die regionalen Unterschiede der Gerichte von Norden nach Süden, aber auch im Westen, Osten und im Himalaya sind groß und vielfältig.

Vorherrschende Gewürze in Indien sind Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Kardamom und Bockshornklee. Als Grundnahrungsmittel gelten Reis, Weizen und Hülsenfrüchte wie Linsen und Erbsen.

Die Unterschiede der Küche im Norden und Süden im Detail:

  • Die Küche im Norden

    • Im Norden ist Weizen das Grundnahrungsmittel Nummer 1, deshalb wird standardmäßig zu den meisten Gerichten indisches Brot serviert.
    • In der nordindischen Küche werden häufig Milchprodukte wie Joghurt oder Ghee verwendet, aber auch Fleisch, meistens Ziegen- oder Lammfleisch, spielt eine große Rolle.
    • Aufgrund des starken orientalischen Einflusses werden häufig Nüsse, Kreuzkümmel und Safran als Gewürze verwendet.
    • Eine ganz typische Zubereitungsart ist der Lehmofen, Tandoor, in dem nicht nur Brotsorten wie Naan und Chapati, sondern auch das überall bekannte Tandoori Chicken zubereitet wird.
    • Ebenso typisch für den Norden sind verschieden gefüllte Teigtaschen, sogenannte Samosas, die meist vegetarisch sind.
  • Die Küche im Süden

    • Im Süden ist Reis das Grundnahrungsmittel, deshalb wird er auch als Reismehl für Brot verwendet.
    • Die Küche im Süden ist schärfer und würziger als im Norden, was an der häufigen Verwendung von rotem und grünem Chili und aus der Region Kerala stammenden Pfeffer liegt. Knoblauch und Ingwer, Curryblätter und Tamarinde dominieren die Gewürze.
    • Aufgrund des Klimas gibt es viel Gemüse und viele Früchte.
    • Aufgrund der Nähe zum Meer werden außerdem viel frischer Fisch und viele Meeresfrüchte gegessen.
    • Kokosnuss, Kokosmilch und Kokosöl finden sehr häufig Verwendung.
    • Typische Gerichte im Süden sind Sambar, Biryani, mit Gemüse gefüllte Paratha oder Kokos-Dosa.
    • Eine Besonderheit gibt es im Süden. Dort wird mit den Fingern von einem Bananenblatt gegessen. Zugegeben anfangs ist das etwas gewöhnungsbedürftig, die Erfahrung macht Dich allerdings reicher. Aber keine Sorge, als Ausländer wird Dir oft auch automatisch ein Löffel gereicht.
      Als Tipp hierzu:
      Es gibt ein Waschbecken im Restaurant, wo Du vor und nach dem Essen Deine Finger waschen kannst.

      Typisch für die südindische Küche ist, mit den Fingern von einem Bananenblatt zu essen

      Typisch für die südindische Küche ist, mit den Fingern von einem Bananenblatt zu essen





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» Was sind die typischen Gerichte in Indien?

In Indien gibt es typische Gerichte, die Du im ganzen Land bekommst. Der Geschmack variiert aber je nach Region. Hier eine Übersicht der typischen Gerichte in Indien.

Diese Gerichte kannst Du im ganzen Land bestellen:

  • Butter Chicken

    Eine der bekanntesten Hühnchen-Varianten, die mit einer milden Tomatensoße zubereitet wird.

  • Chicken Korma

    Ebenfalls überall bekannt ist das Chicken Korma, ein mildes Curry auf Joghurt- oder Sahnebasis. Das Korma ist auch mit Lamm oder vegetarisch erhältlich

    Essen in Indien: Chicken Korma

    Chicken Korma

  • Aloo

    Aloo bedeutet Kartoffel, aus denen verschiede Gerichte gemacht werden. Als Curry nennen sie sich Dum Aloo. Auch Samosas oder Paratha ist mit Kartoffeln gefüllt.

  • Biryani

    Biryanis sind die indische Variante von gebratenem Reis. Je nach Wunsch wird dieser vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch und meist Ei serviert. Geschmacklich unterscheidet sich ein Biryani sehr von dem thailändischen „fried rice“. Probieren lohnt sich.

  • Dal Bhat

    Quasi das Nationalgericht, da es am häufigsten gegessen wird. Es ist ein Linsen-Curry, das mit Reis und etwas eingelegtem Gemüse gegessen wird.

    Biryani, Aloo, Paneer Curry und Naan Brot

    Biryani, Aloo, Paneer Curry und Naan Brot

Je nach Region gibt es noch weitere typische Gerichte in Indien:

  • Chicken Tikka

    Mit Joghurt, Tomatenmark und diversen anderen Gewürzen marinierte Hähnchenstücke.

    Unser Tipp der Küche in Indien: Chicken Tikka, unbedingt probieren!

    Chicken Tikka, unbedingt probieren!

  • Tandoori Chicken

    Im Tandoori Ofen gegrillte, marinierte Hähnchenspieße, die Du unbedingt probieren solltest. Dazu gibt es verschiedene Soßen und Naan Brot.

    Tipp Essen in Indien: Tandoori Chicken & Naan, dazu verschiedene Soßen, eines unserer Favoriten

    Tandoori Chicken & Naan, dazu verschiedene Soßen, eines unserer Favoriten

  • Panir Palak

    Palak bedeutet Spinat und Paneer ist indischer schnittfester Frischkäse. Es ist ein Currygericht aus Spinat und Gewürzen mit gewürfeltem Käse.
    Palak bekommst Du auch als Chicken-Variante.

    Panir Curry, der indische Käse

    Panir Curry, der indische Käse

  • Kottu | Kotthu

    In Streifen gehacktes Roti, das mit Fleisch und Gemüse gebraten wird. Beliebt auch in Sri Lanka, wo es sehr scharf ist.

» Welches Brot gibt es in Indien?

In Indien gibt es zahlreiche Brotvarianten, die im Norden und Süden teilweise unterschiedliche Namen haben. Spricht man im Norden von Chapati wird im Süden Roti gegessen.

  • Chapati | Roti

    Gebratenes oder gebackenes Fladenbrot aus Weizenmehl, das meist zu den Thalis serviert wird.

  • Naan

    Im Tandoori Ofen gebackenes, dickes Fladenbrot aus Hefeteig. Varianten sind Butter oder Knoblauch-Naan. Unbedingt probieren!

    Naan Brot, mein Lieblingsbrot in Indien

    Naan Brot, mein Lieblingsbrot in Indien

  • Paratha

    Ein geschichtetes und gebratenes Fladenbrot, das meistens mit Gemüse gefüllt wird. Unsere liebste und sehr verbreitete Variante ist Aloo Paratha, das mit Kartoffeln gefüllt ist.

  • Papad | Papadam

    Frittiertes Fladenbrot aus Linsenmehl, das Chips-ähnlich knusprig ist. Meist wird es als kleine Vorspeise oder zu Thalis gereicht.

    Papad oder Papadam

    Papad oder Papadam

  • Dosa | Dosai

    Eine Art Pfannenkuchen aus Reis und | oder Linsen. Meistens ist es mit Kartoffeln gefüllt, als Masala Dosa erhältlich. Es wird zum Frückstück serviert. Dazu gibt es zwei verschiedene pikante Soßen Kokos-Chutny und Sambar.

  • Puri

    In heißem Butterschmalz frittiertes, kleines rundes Fladenbrot, das zum Frühstück gegessen wird.

  • Bhatura

    Frittiertes Fladenbrot aus Weizen, das etwas größer als das Puri ist.

  • Kulcha

    Gesäuertes Fladenbrot aus Weizenmehl. Bekannt ist es auch als indische Pizza, die mit verschieden Belägen kombiniert wird.

» Indisches Fast Food oder Snacks

In Indien gibt es viele kleine Snacks, die Du an Straßenständen kaufen kannst. Sei hier wegen der Hygiene wirklich vorsichtig. Um etwas abseits gelegene Stände oder Stände an staubigen Straßenrändern solltest Du einen weiten Bogen machen, auch wenn es noch so verführerisch riecht und aussieht.

Hier eine Übersicht von indischen Snacks:

  • Samosa

    Sehr beliebte und sehr leckere frittierte Teigtaschen aus Weizen, die mit verschiedenen Füllungen angeboten werden. Du erkennst sie an der dreieckigen Form. Frage am. Besten nach Samosa Aloo, dann bekommst Du eine superleckere Variante mit gewürzten Kartoffeln als Füllung. Dazu gibt es meist ein Chutney, doch Vorsicht, das kann scharf sein.

  • Pakora | Pakoda

    Verschiedene Gemüsesorten wie Blumenkohl, Zucchini oder Aubergine werden in einem Kichererbsen-Teig frittiert. Auch hierzu gibt es Chutney, das scharf sein kann.

  • Momo

    Momo ist die indische Maultasche aus Nepal.
    Der Nudelteig besteht aus Mehl und Wasser, wird mit verschieden Füllungen zum Beispiel Fleisch oder Gemüse gefüllt, dampfgegart und mit Brühe oder Tomatensoße serviert.

  • Dalmoth

    Ein Snack aus in Öl gerösteten Linsen und Nüssen, mit verschieden Gewürzen verfeinert.

    Indisches Fast Food oder Snacks: Dalmoth

    Dalmoth, beliebter indischer Snack

» Welche Süßspeisen gibt es?

Indische Süßspeisen sind in der Regel extrem süß, deshalb auch nicht jedermanns Sache.

  • Gulab Jamun

    Runde, frittierte Teigbällchen aus Khoa, ein typisch indisches Milchprodukt. Die Bällchen werden mit Zuckersirup übergossen.

  • Rasgulla

    Diese runde Süßspeise ist den Gulab Jamun sehr ähnlich. Der Unterschied, sie werden mit Panir, dem indischen Käse und Gries gekocht, was ihnen die weiße Farbe verleiht.

  • Atta Barfi

    Indische Kuchenart aus Vollkornweizen-Mehl und Barfi, Kondensmilch und Zucker. Atta Barfi wird in vielen Varianten, zum Beispiel mit Nüssen oder verschiedenen Früchten hergestellt.

  • Bananenbrot

    Ein beliebter und günstiger Snack ist die Süßspeise Bananenbrot.

» Was wird in Indien getrunken?

In Indien spielt Tee eine große Rolle. Deshalb wirst Du auf einer Reise durch Indien viele kleine Straßenstände sehen, die auf einem Gaskocher Tee „brauen“. Meistens erkennst Du diese, weil kleine Plastikstühlchen herumstehen, auf denen meist Männer Tee trinken.

  • Chai

    Der berühmte indische Chai ist wirklich überall zu bekommen. Gefühlt wird den ganzen Tag Tee getrunken. Der Tee bzw. Chai wird mit Milch und viel Zucker serviert.

  • Masala Chai

    Eine Variante des Tees ist Masala Chai, ein Schwarztee, der neben Milch und Zucker mit einer Gewürzmischung verfeinert wird. Ein Masala Chai pro Tag ist Pflicht 😉

  • Schwarztee mit Zitrone

    Eine beliebte Teevariante ist auch Schwarztee mit Zitrone.

  • Lassi

    Neben dem indischen Chai ist wohl das Joghurt-Getränk Lassi am bekanntesten. Beliebt ist es „natur“ quasi als „Plain Lassi“ oder Mango Lassi. Wenn das nicht Dein Ding ist, bekommst Du auch verschiedene andere Geschmacksrichtungen.

  • Zuckerrohrsaft

    Wie in vielen asiatischen Ländern ist auch in Indien der süße und frisch gepresste Zuckerrohrsaft sehr beliebt.

  • Bier

    In Indien gebrautes und beliebtestes Bier ist Kingfisher, das als normales und als Stark-Bier erhältlich ist.

  • Arrak | Arrack

    Eine Spirituose mit über 35 % Alkohol, die aus Palmensaft oder Zuckerrohr und Reis hauptsächlich auf Sri Lanka hergestellt wird.

» Ein Wort zu Durchfallerkrankungen

Die Hygienebedingungen sind bekanntlich in Indien nicht die besten und für unsere westlichen Mägen einfach nicht ausgelegt. Deshalb sieh Dich gleich am Anfang Deiner Reise vor, keine typischen Fehler zu machen. Hier findest Du einige hilfreiche Tipps zum Thema Nahrungsmittelhygiene und wie Du Reisedurchfall vorbeugen kannst.

Wenn Du Dich an ein paar Regeln einhältst, ist es durchaus möglich „unbeschadet“ über die Runden zu kommen.

Am sorgenfreisten Essen kannst Du, wenn Du nach Empfehlungen von Hotels und Guides gehst oder online zum Beispiel bei TripAdvisor*ad in der Umgebung recherchierst.

Zum Straßenessen möchten wir Dir einige Tipps geben:

  • Sieh Dich um, wo die Schlangen der Einheimischen am längsten sind.
  • Vermeide Straßenstände, die direkt an staubigen Hauptverkehrsstraßen platziert sind.
  • Beobachte zunächst und traue dann ein wenig Deiner Intuition.
  • Hier ist es wichtig, nicht gleich auf den erstbesten Samosa oder Chapati-Stand hereinzufallen, auch wenn Du Hunger hast.
  • Verwende vor dem Essen Hygienetücher oder Hygienegel*ad zum Reinigen Deiner Hände.

» Tipps und Erfahrungen zum Essen in Indien

  • Bereite Deinen Magen am Anfang auf die Schärfe und die Gewürze der indischen Küche vor und gehe in Deinem Hotel essen. Taste Dich dann langsam vor und gehe in Restaurants die einen guten Eindruck machen und aktuell gut bewertet sind.
  • Scheue Dich nicht, Guides oder in Hotels nach Restauranttipps für „authentische indische“ Küche zu fragen.
  • Gehe unbedingt auch mal außerhalb Deines Hotels essen, denn sonst verpasst Du die authentische Küche.
  • Empfehlen können wir Dir auch die Gelegenheit zu nutzen, eine kulinarisch geführte Reise oder einen Kochkurs in Indien *ad zu machen.
  • Vermeide es, Speisen mit der linken Hand zum Mund zu führen, diese gilt als unrein.
  • In Indien wird kein Schweine- und Rindfleisch gegessen, auch die Kuh ist heilig. Serviert werden Lamm und Geflügel. Für Inder ist Fleisch allerdings meist nur eine kleine Beilage. Es spielt eine geringe Rolle.
  • Deshalb ist Indien eines der wenigen Länder, in denen Vegetarier voll auf Ihre Kosten kommen. Aber auch Fleischliebhaber werden Fleisch meist nicht vermissen.
  • Probiere alles was geht, Du wirst sehr wahrscheinlich meist nicht enttäuscht werden.
  • „Non spicy“ ist oft „spicy“ genug!
    Wir können Dich beruhigen, es gibt viele indische Gerichte, die nicht scharf, sondern mild gewürzt sind. Verglichen mit anderen asiatischen Küchen, ist der Schärfegrad der Küche in Indien weniger bemerkenswert. Ich erinnere mich an einige Gerichte in Sri Lanka oder Thailand, die kaum zu essen waren.
  • Ist Dir das Essen doch zu scharf? Joghurt und Milch werden meist zum Essen gereicht und neutralisieren die Schärfe.
  • Curry ist nicht gleich Curry! Spricht man im Westen von Curry ist das gelbe Pulver gemeint, dass in Indien nur für den Export hergestellt wird. Spricht man in Indien von Curry, ist eine gekochte Soße aus verschieden Gemüsesorten und Gewürzen gemeint.
  • Die meisten indischen Gerichte sind in verschieden Varianten erhältlich. Das heißt ein Korma, Palak oder Massala kannst Du mit Fleisch oder als vegetarisches Gericht erhalten. Die Soße bzw. das Curry ist quasi die Basis, die je nach Wahl, ergänzt wird.
  • Die Preise in den einfachen Restaurants sind verschwindend gering, so bekommst Du meist schon ab 1 Euro ein komplettes Gericht.
  • Bessere Restaurants und Hotels verlangen dagegen durchaus westliche Preise.
  • Wenn Du keinen Plan hast, was Du bestellen sollst, kannst Du das typisch indische Mittagsgericht Thali wählen. Meist wird es den ganzen Tag serviert. Du bekommst drei Töpfchen mit verschiedenen Curry-Gerichten, Reis und Brot. Es ist sicherlich etwas dabei, das Dir auch schmeckt.
  • Indisches Essen ist üppig, die Portionen sind groß!
  • Du willst Dich schon vor Deiner Reise auf die kulinarischen Feinheiten einstimmen? Hier findest Du eine große Auswahl an indischen Kochbüchern*ad.

» Fazit

Warst Du erst mal in Indien, wirst Du bestätigen, dass uns in der „westlichen indischen Küche“ doch oft ein ziemlicher „Einheitsbrei“ vorgesetzt wird.

Wenn Du also meinst, dass Du indisches Essen kennst, lasse Dich eines Besseren belehren. Probiere solange Du kannst, so viel wie möglich und lasse Dich auf eine kulinarische Reise mit unzähligen Geschmackshighlights ein.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen in Indien mit Curry und Co. gemacht? Wir freuen uns über einen Kommentar!

» Impressionen

Küche Indien: Typischen vegetarisches Thali

Typischen vegetarisches Thali

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